Kabel nach neuer Norm mit 9 dB NEXT-Reserve

Patchkabel von dtm erhöhen Qualität auf den letzten Metern im Channel 

 
Meckenbeuren, 28. November 2011. Die dtm Group erweitert ihr Produktspektrum im Bereich passive Kommunikationsverkabelung um ein hochwertiges Patchkabel. Mit einer hohen NEXT-Reserve von 9 dB im Channel nach ISO/IEC 11801 Amd. 1 und Amd. 2 eignet sich das Anschlusskabel besonders für den Einsatz im Rechenzentrum und in anspruchsvollen Büroapplikationen, die hohe Bandbreiten und Ausfallsicherheit fordern. Das unabhängige Prüflabor GHMT bestätigte die Reserven im Zuge einer Zertifizierung nach den neuesten Standards der Norm Cat. 6A ISO/IEC 11801 Amd. 2 für Anschlusskabel bis 500 MHz. Das Patchkabel ist damit eines der ersten Serienprodukte am Markt, die diese Norm bereits erfüllen. Eine patentierte Tülle verbessert gegenüber herkömmlichen Konfektionen die Biegeeigenschaften des Kabels. Dies verhindert ein abruptes Knicken am Steckertüllenende, was die Lebensdauer des Kabels deutlich erhöht...
 
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QuickLink beschleunigt das Netzwerkmonitoring & die Montage

Meckenbeuren, 02. Dezember 2010. Mit dem System QuickLink bietet die dtm Group ein neues Anschlusssystem für Kupferkabel der Kategorien 6 und 6A an. QuickLink ermöglicht es, anwendungsneutrale Übertragungsstrecken zu errichten und dabei das Steckgesicht zum Anwender auch nachträglich ohne weiteren Installationsaufwand zu bestimmen.
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Vielseitig einsetzbarer Netzwerk-Standverteiler

Modulares System erlaubt den Einbau aktiver und passiver Komponenten

   
Meckenbeuren, 25. August 2010. Mit dem System STV40n/45n bietet die dtm Group jetzt ein modular erweiterbares Verteilersystem für IT-Netzwerke an. Das System basiert auf einem 19-Zoll-Standverteiler und umfasst eine Vielzahl von Komponenten zur individuellen Erweiterung. Es ermöglicht sowohl den Einbau von aktiven Netzwerkbestandteilen wie Rackservern, aber auch die übersichtliche Verlegung passiver Verkabelungen. Das System STV40n/45n verbindet das Konzept des Kalt-/Warm-Gangs für Rechenzentren mit den Erfordernissen effizienten Kabelmanagements. Beispielsweise können Patchkabel über integrierte Kabelgänge im Kaltgang geführt werden anstatt über externe Kabelrinnen. So wird eine Vermischung von Kalt- und Warmluft vermieden und die Energieeffizienz der aktiven IT-Architektur gestärkt.

 

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